Mein erster und einziger Brief an T-Mobile

Ich habe lange überlegt, ob ich was schreiben soll und wenn ja was.
Lange hatte ich die Idee auf mein Sonderkündigungsrecht zu bestehen, aber die “Experten” bei T-Mobile reden sich ja aus allem raus.
Im Folgenden nun mein erster und einziger Brief an T-Mobile

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt meinen T-Mobile Vertrag (Kundennummer: XXXXXX und Rufnummer: XXXX) mit dem Tarif Complete M 1. Generation bei Ihnen aus Folgendem Grund.

Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, welches so kundenfeindlich ist. Erst wird gesagt Tethering wird für Complete M 1G Nutzer nicht angeboten. Dann kommt die Kehrtwende und ein T-Mobile Pressesprecher(!) hochpersönlich bestätigt, dass Tethtering für Complete M 1G Nutzer kostenlos sei und jetzt wieder eine Kehrtwende?
Entschuldigen Sie, aber das nenne ich Kundenverarsche im höchsten Maß!

Nehmen Sie sich ein Beispiel an O2, die erlauben VoIP ohne Zusatzkosten über deren Netz. So etwas nennt man Service. Allerdings scheint Ihnen der Begriff Service ein Fremdwort zu sein.

Ich bitte Sie darum, dass Sie mir nicht irgendwelche Angebote machen wollen oder mir vorschlagen, ich könnte doch in einen neuen Complete Vertrag wechseln, welcher Tethering erlaubt. Das weiß ich und das will ich nicht! Mich haben Sie als Kunden verloren.

Bitte bestätigen Sie mir meine Kündigung bis zum 12. Oktober 2009.

Mit freundlichen Grüßen,

XXX

Ich denke man merkt mir meine Frustration bezüglich T-Mobile deutlich an. Ich bin zwar im Besitz einer Multi-Sim und eines UMTS Sticks, dieser funktioniert seit Mac OS X 10.6 allerdings nicht mehr.
Ich weiß zwar, dass man T-Mobile nicht alleine die Schuld in die Schuhe schieben darf, da erst Apple mit der Änderung angefangen hat, allerdings könnte T-Mobile die benötigten Profile einfach zu Verfügung stellen.

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2 Responses to Mein erster und einziger Brief an T-Mobile

  1. Richtig so! Verarschen lassen brauchst du dich nicht lassen.
    lg sZbou

  2. Marlies says:

    Die haben es echt nicht nötig. Warum wird soviel Geld in Werbung gesteckt, wo man sich über den Geschmack streiten kann, aber der Kundenservice vergrault die User? Solches Verhalten ist unmöglich, aber leider typisch. (6)

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